Grußwort von Ministerin Theresia Bauer MdL

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum wiederholten Male tagt die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS), die größte interdisziplinäre wissenschaftliche Fachgesellschaft im Kampf gegen den Brustkrebs, in Baden-Württemberg. Ich heiße die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in der Messe Stuttgart herzlichst willkommen! Nachdem die 40. Jahrestagung als Jubiläumskongress nicht in Präsenz, sondern auf Grund der Pandemie nur virtuell stattfinden konnte, freue ich mich sehr, dass in diesem Jahr auch wieder ein persönliches Treffen möglich ist, um sich über die neuesten Erkenntnisse der Diagnostik und Brustkrebstherapie fachlich austauschen zu können.
Als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst begrüße ich dies ganz besonders, denn unser Land ist stolz auf seine Spitzenmedizin. Gerade die neuesten Entwicklungen in der apparativen Diagnostik, aber auch in der Gewebeerkennung und Spezifizierung des Brustkrebses haben ein großes therapeutisches Fenster eröffnet. Hierzu gehören beispielsweise präventive Operationen um zu verhindern, dass Brustkrebs überhaupt entstehen kann.

Der größte deutschsprachige Kongress für Senologie mit bis zu 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist zu einer festen und wichtigen Institution geworden und bietet nicht nur ein theoretisches, sondern auch ein praktisch orientiertes Programm.

Allen, die zum Gelingen der 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie beitragen, danke ich sehr herzlich. Den Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern wünsche ich einen produktiven und ergiebigen Erfahrungsaustausch.

Theresia Bauer MdL
Ministerin für Wissenschaft,
Forschung und Kunst Baden-Württemberg