Preisausschreibungen

 

DGS-Wissenschaftspreise

Die DGS e.V. schreibt einen Preis für herausragende Arbeiten aus, die ein Gebiet des interdisziplinären Spektrums, das die Gesellschaft vertritt, behandelt. Infrage kommen Originalarbeiten oder Übersichtsartikel, die in ihrer Zusammensetzung bisher nicht berücksichtigte Aspekte eines Problems beleuchten. Die Arbeiten dürfen noch nicht, auch nicht teilweise, publiziert oder mit einem Preis einer anderen Gesellschaft ausgezeichnet sein.

Sobald das Manuskript bei der DGS e.V. vorliegt (bitte beachten Sie, dass die Arbeit postalisch versendet werden muss – es gilt das Datum des Poststempels), kann der Verfasser/die Verfasserin die Arbeit bei einer Zeitschrift zur Veröffentlichung einreichen.

Die Form und der Umfang der Arbeit sollten den Kriterien national und international referierter Zeitschriften entsprechen. Der Umfang der Arbeit ist auf 30 A4-Seiten, einseitig beschrieben, begrenzt.

Eingereicht werden muss ein ausgedrucktes Exemplar mit einem Heftstreifen gebunden, bei dem Autor und die Coautoren mit Anschrift nur auf dem Titelblatt aufgeführt sind (nicht auf den weiteren Seiten der Arbeit). Bewerbungen, die per E-Mail zugesendet werden, werden nicht beachtet und sind ungültig.

Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der DGS e.V., die nicht älter als 40 Jahre sind. Sowohl Arbeiten von einzelnen Autoren als auch solche von Arbeitsgruppen sind zugelassen.

Es werden zwei Preise vergeben, dotiert mit jeweils 3.000 EUR.

Die eingereichten Arbeiten werden an die Modulleiter (Fachgutachter) der Deutschen Akademie für Senologie (DAS), ohne Bekanntgabe der Autoren, versandt und nach einheitlich vorgegebenen Kriterien beurteilt. Die Vorsitzende der Gesellschaft und der Leiter der DAS entscheiden abschließend über die Vergabe der Preise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preise werden auf der Jahrestagung der DGS e.V. vom 25. bis 27. Juni 2020 in München überreicht.

Die Preisträger präsentieren während des Kongresses ihre Arbeiten in einem Kurzvortrag.

Die Arbeiten können bis Freitag, den 28. Februar 2020 an folgende Anschrift eingereicht werden:

Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. 
Repräsentanz der DGGG und Fachgesellschaften
Hausvogteiplatz 12
10117 Berlin


Klaus-Dieter-Schulz-Versorgungsforschungspreis

Die DGS e.V. verleiht auch im Jahr 2020 wieder den Klaus-Dieter-Schulz-Versorgungsforschungspreis.

Prämiert werden Abstracteinreichungen für Poster oder Vorträge zur 40. Jahrestagung auf dem Gebiet der senologischen Versorgungsforschung zu den Themenbereichen: “Früherkennung und Diagnostik des Mammakarzinoms”, “Versorgungsqualität” und “Outcome-Forschung”. Der Preis wird in Erinnerung an den langjährigen 1. Vorsitzenden der DGS e.V., Herrn Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Schulz, vergeben.

Prof. Schulz beeinflusste über 20 Jahre entscheidend die Entwicklung der Onkologie. Als international anerkannter Brustkrebsspezialist setzte er Zeichen bei der Diagnostik und Behandlung des Mammakarzinoms. Er förderte maßgeblich die multidisziplinäre Ausrichtung der Senologie, initiierte die Leitlinienentwicklung, die Entwicklung von Brustzentren und baute die Versorgungsforschung mit auf. Mit diesem Preis wollen wir an einen herausragenden Arzt, Kollegen und Menschen erinnern.

Der Preis ist für die Auszeichnung und Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gedacht, die Mitglieder der DGS e.V. sind und das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Abstracts (250 Wörter in deutscher Sprache) zu Postern oder Vorträgen können über das Online-Formular auf der Kongresshomepage eingereicht werden. Sofern der Beitrag bereits mit einem Preis ausgezeichnet oder für eine Preisbewerbung eingereicht wurde, ist dies bitte zu vermerken.

Der Preis wird im Rahmen der 40. Jahrestagung der DGS e.V. in München verliehen und ist mit 3.000 EUR dotiert.

Information: 
KelCon GmbH 
Juliane Bröhl
Tauentzienstraße 1
10789 Berlin